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ISBN/EAN: 978-3-608-50526-9
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2026
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Erschienen am:
14.03.2026
14.03.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
160 S.
160 S.
Format (T/L/B):
1.8 x 19.5 x 12 cm
1.8 x 19.5 x 12 cm
Hersteller:
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
produktsicherheit@klett-cotta.de
Rotebühlstraße 77
DE 70178 Stuttgart
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Beschreibung
Ein leidenschaftlicher Appell gegen den Rechtsruck in EuropaAm 10. Dezember 1989 betritt Michal Hvorecky zum ersten Mal die 'freie Welt'. Jahrzehnte später droht ihm eine fünfjährige Haftstrafe, weil er die Kulturministerin seiner Heimat kritisiert hat. Mit viel Gespür für die feinen Risse in der Gesellschaft verwebt Hvorecky in seinem ersten Sachbuch seine persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen mit einer scharfen Analyse der politischen Gegenwart. Ein mutiger Text über die Zerbrechlichkeit der Demokratie, die Kraft der Zivilgesellschaft, die neuen Dissidenten des 21. Jahrhunderts und die Notwendigkeit, zu widersprechen.Entlang seiner eigenen Geschichte verfolgt Michal Hvorecky den Weg Europas vom Fall des Eisernen Vorhangs bis zur Rückkehr autoritärer Ideologien. Die Euphorie der Samtenen Revolution, der hoffnungsvolle Aufbruch in ein neues Europa und heute: der Kampf gegen ultrarechte Kulturpolitik. Eindringlich zeigt er, dass unser aller Einsatz für die Demokratie zwingend gefordert ist.
Über Michal Hvorecky
Michal Hvorecky, geboren 1976, lebt in Bratislava. Hvorecky verfasst regelmäßig Beiträge für die FAZ, Die Zeit und zahlreiche andere Zeitschriften. In seiner Heimat engagiert er sich für den Schutz der Pressefreiheit und gegen antidemokratische Entwicklungen. Zuletzt sind von ihm bei Tropen erschienen: Tod auf der Donau (2012), Troll (2018) und Tahiti Utopia (2021).