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ISBN/EAN: 978-3-907291-22-1
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
08.02.2021
08.02.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
330 S., 118 s/w Illustr., 118 Illustr.
330 S., 118 s/w Illustr., 118 Illustr.
Format (T/L/B):
3.3 x 32.5 x 15.9 cm
3.3 x 32.5 x 15.9 cm
Hersteller:
NZZ Libro Schwabe Verlagsgruppe AG
nzz.libro@nzz.ch
Steinentorstrasse 11
CH 4010 BASEL
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'Wir werden auf das Stimmrecht hinarbeiten!'
Die Ursprünge der Schweizer Frauenbewegung und ihre Pionierin Julie Ryff (1831-1908)
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Beschreibung
Das Buch erzählt erstmals und mit neuen Fakten, wie Schweizer Frauen Ende des 19. Jahrhunderts begannen, gegen die patriarchale Ordnung zu kämpfen und sich zu organisieren. Franziska Rogger untersucht, wie sie sich national und international zusammenschlossen - in kaum bekannten Komitees und Gruppen in Genf oder in Bern. Erst baten engagierte Schweizerinnen die gnädigen Herren in Bittschriften um konkrete Verbesserungen ihrer Lebensumstände. Schliesslich wurde klar, dass dafür Gesetzesänderungen notwendig waren. Als nicht stimmberechtigt waren Frauen von der Gesetzesarbeit ausgeschlossen. Helene von Mülinen forderte 1907 das Aktivbürgerrecht ein. Das war keine abstrakt ideologische Forderung, sondern ein Resultat schmerzlicher Erfahrung.Zentrale Figur der Bewegung war Julie Ryff (1831-1908). An ihrem Leben ist abzulesen, was die herrschenden Verhältnisse anrichten konnten und wie lebensnah damalige Schweizer Frauen ihre Forderungen stellten und konkret vorwärtstrieben: 13 Kinder, Witwenschaft, Prozesse, berufliche Selbstständigkeit. Ein aufschlussreiches Buch über eine bisher kaum bekannte Akteurin der Schweizer Frauenbewegung.
Über Franziska Rogger
Franziska Rogger Kappeler (*1949) studierte in Bern und Berlin Geschichte, promovierte und arbeitete als Journalistin, führte Forschungsaufträge aus, konzipierte Ausstellungen und leitete 20 Jahre lang das Archiv der Universität Bern. Heute schreibt sie Bücher, arbeitet für Radiosendungen, Filme und Zeitschriften. Themenschwerpunkte sind Frauenbiografien und die Geschichte der Schweizerinnen.